Fairschenk Blumen!

Die Bielefelder Verbraucherzentrale und die Stadt Bielefeld haben im Jahr 2000 gemeinsam die Kampagne "Fairschenk Blumen!" ins Leben gerufen. Zusammen mit Partnern des Bielefelder Blumenhandels, der Stadtkirchenarbeit und vom Welthaus Bielefeld wurden mit vielfältigen Aktivitäten das Angebot und die Nachfrage von umweltfreundlich und sozialverträglich produzierten Blumen gefördert. Rund 30 Bielefelder Blumenläden beteiligen sich aktuell an der Kampagne.
Der Absatz von Schnittblumen in Deutschland nimmt stetig zu. Von Oktober bis Mai wird ein großer Teil der Schnittblumen aus Afrika, Lateinamerika oder Südostasien importiert. Sie sind dort ein wichtiger Wirtschaftsfaktor doch die Produktionsbedingungen sind oft katastrophal. Vielfach liegt eine klare Missachtung der international anerkannten sozialen Menschenrechte und der Umweltstandards vor.
Um eine Orientierung in diesem Bereich zu geben, wurde das Flower-Label-Program (FLP) geschaffen. Dieses Label garantiert, dass die so ausgezeichneten Blumen umweltfreundlich und sozialverträglich produziert worden sind. Auch das TransFair-Zeichen zeichnet Schnittblumen aus sozialverträglicher Produktion aus.
Einheimische Ware kann gezielt aus ökologischem Anbau bezogen werden. Den höchsten Umweltstandard garantieren anerkannte ökologische Anbauverbände wie zum Beispiel: bioland, demeter, Naturland
Ziel von "Fairschenk Blumen!" ist eine stärkere Etablierung von umweltfreundlich und sozialverträglich produzierten Blumen und die Steigerung der Absatzchancen dieser Blumen. Die Kunden erkennen die Geschäfte, die sich an der Kampagne beteiligen, an einem entsprechenden Plakat und auch die Ware sollte stets mit den jeweiligen Zeichen gut sichtbar ausgezeichnet und platziert sein. Damit auch die Empfänger von fairen Blumensträußen die besondere Qualität erkennen können, werden die Sträuße mit einer Visitenkarte der Kampagne versehen.
Um eine Orientierung in diesem Bereich zu geben, wurde das Flower-Label-Program (FLP) geschaffen. Dieses Label garantiert, dass die so ausgezeichneten Blumen umweltfreundlich und sozialverträglich produziert worden sind. Auch das TransFair-Zeichen zeichnet Schnittblumen aus sozialverträglicher Produktion aus.
Einheimische Ware kann gezielt aus ökologischem Anbau bezogen werden. Den höchsten Umweltstandard garantieren anerkannte ökologische Anbauverbände wie zum Beispiel: bioland, demeter, Naturland
Ziel von "Fairschenk Blumen!" ist eine stärkere Etablierung von umweltfreundlich und sozialverträglich produzierten Blumen und die Steigerung der Absatzchancen dieser Blumen. Die Kunden erkennen die Geschäfte, die sich an der Kampagne beteiligen, an einem entsprechenden Plakat und auch die Ware sollte stets mit den jeweiligen Zeichen gut sichtbar ausgezeichnet und platziert sein. Damit auch die Empfänger von fairen Blumensträußen die besondere Qualität erkennen können, werden die Sträuße mit einer Visitenkarte der Kampagne versehen.


