Aktionen und Projekte


»Eduard-Ebel-Kreis tritt Bielefeld-Pakt bei

Die Mitglieder dieses Kreises sind am 30. März 2011 dem Bielefeld-Pakt beigetreten, weil sie davon überzeugt sind, dass es für die Zukunft der Stadt wesentlich ist, wenn in wenigen ausgewählten Schwerpunktthemen über alle Parteigrenzen hinweg gemeinsame Ziele vereinbart und langfristig verfolgt werden. Sie stimmen überein, dass mit Bildung, Klimaschutz und Wirtschaftsförderung im Pakt die richtigen Schwerpunkte gesetzt wurden und dass die einzelnen Maßnahmen des Pakts zukunftsweisend sind und Bielefeld zukunftsfähig machen. Mit dem Beitritt ist die Zusage verbunden, bei der Ausgestaltung des Gesamtkonzepts und seiner konkreten Umsetzung mitzuwirken.
Im „Freundeskreis Eduard Ebel” versammeln sich ehemalige Führungskräfte aus Politik und Verwaltung, Wissenschaft, Kultur und Wirtschaft, die für soziale Demokratie eintreten und Mitglieder der SPD sind oder ihr nahe stehen. Namensgeber ist Professor Dr. Eduard Ebel, Chefarzt i.R.


»Diakonie unterstützt Bielefeld-Pakt

Die beiden großen diakonischen Einrichtungen Bielefelds, die von Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel und das Evangelische Johanneswerk, sind am 1. Dezember 2010 im Alten Rathaus dem Bielefeld-Pakt beigetreten. Mit ihrer Unterschrift wollen die Vorstände insbesondere auch den sozialen Aspekt der künftigen Stadtentwicklung betonen und ihren Beitrag für ein erfolgreiches Gelingen des Bielefeld-Paktes leisten.



»Bielefelder Konsens: Pro Bielefeld e.V. tritt Bielefeld-Pakt bei

Der Verein „Bielefelder Konsens: Pro Bielefeld e.V.” setzt sich seit 20 Jahren überparteilich für eine positive Entwicklung der Stadt ein, die allen in Bielefeld lebenden gesellschaftlichen Gruppierungen zugute kommen soll. Er begrüßt deshalb auch ausdrücklich den von Oberbürgermeister Pit Clausen initiierten Bielefeld-Pakt. Ihre Unterstützung haben am 28. September 2010 im Alten Rathaus mehrere Vorstandsmitglieder des Vereins durch Unterzeichnung des Bielefeld-Paktes deutlich gemacht.



»Neues Schulprojekt für Kita-Kinder

Der Übergang von der KiTa in die Grundschule ist für die meisten Kinder die erste große Veränderung in ihrem Leben, sieht man einmal vom KiTa-Start ab: Neues Umfeld, Verlust der gewohnten Bezugspersonen, Verlust der ersten Freunde, eine neue Art des Lernens, usw. Wie kann man diesen ersten Bildungsübergang im Leben weniger abrupt gestalten? Kann es gelingen, die Bildungschancen aller Kinder durch eine kooperative Übergangsgestaltung vom System KiTa in das System Schule zu erhöhen?
Das KI>>GS-Projekt soll zunächst pilothaft ab dem Kindergarten- bzw. Schuljahr 2012/2013 an drei Standorten beginnen und ist befristet für drei Jahre. Die politische Schlussberatung im federführenden Jugendhilfeausschuss ist am 9. März 2011. Die drei geplanten Pilotstandorte: Plaßschule (Schildesche), Grundschule Altenhagen, Grundschule An der Windflöte. Zur PDF-Dokument  [66 KB]Beschlussvorlage

»KlimaKampagne "Bielefeld will´s wissen"

Der Klimaschutz ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die nur mit Hilfe aller Bielefelderinnen und Bielefelder bewältigt werden kann. Somit sind Wirtschaft, Verbände und alle Bürgerinnen und Bürger aufgefordert, ihrerseits den notwendigen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.